Gefährdungsbeurteilung

Fleischer schiebt Kutterwagen

Eine der grundlegenden Aufgaben des betrieblichen Arbeitsschutzes ist es, die Arbeitsbedingungen zu beurteilen, d. h. mögliche Gefährdungen für die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten festzustellen. Die gesetzliche Basis für die Gefährdungsbeurteilung sind § 5 Arbeitsschutzgesetz und § 6 sowie § 3 DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ .

Mit der Gefährdungsbeurteilung können Betriebe frühzeitig und systematisch Gefährdungen und Belastungen an den Arbeitsplätzen ermitteln und Verbesserungsmaßnahmen durchführen. Die Gefährdungsbeurteilung ist somit ein ideales Instrument, um die die Voraussetzungen für sicheres und gesundes Arbeiten der Beschäftigten zu schaffen und alle Betriebsabläufe systematisch zu verbessern.

Praxishilfen der BGN
Handlungsanleitung Betriebliche Gefährdungsbeurteilung (ASI 10.0)
Arbeitsbedingungen im Fleischerhandwerk verbessern (ASI 10.6) PDF-Symbol
Beurteilungshilfe "Körperliche Belastungen in der Fleischwirtschaft" PDF-Symbol
Beurteilungshilfe "Psychische Gefährdungen in der der Fleischwirtschaft" PDF-Symbol
Beurteilung psychischer Belastungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung (ASI 10.01)
Gefährdungen bei beruflich bedingter Verkehrsteilnahme: Beurteilungshilfe Verkehrssicherheit PDF-Symbol
   
Fachartikel
Gefährdungsbeurteilung muss auch Instandhaltung berücksichtigen
Gefährdungsbeurteilung – Schlüsselwerkzeug des modernen Arbeitsschutzes
Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei der Gefährdungsbeurteilung

Alles zum Thema in Wissen kompakt: Gefährdungsbeurteilung