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Wer viel im Freien arbeitet, ist meist einer hohen Dosis an Sonnenstrahlung ausgesetzt. Die UV-Strahlung kann Haut und Augen schaden – sofort, aber auch langfristig. Je stärker und länger die Strahlung einwirkt, desto größer ist die Gesundheitsgefahr. Schäden durch UV-Strahlung spürt man erst, wenn es zu spät ist. Selbst wenn kein sichtbarer Sonnenbrand auftritt, kann die Strahlung zur Hautalterung beitragen und das Risiko für Hautkrebs erhöhen.
Gefährdet sind alle im Freien arbeitenden Beschäftigten – vor allem von März bis Oktober jeweils zwischen 10:30 und 15:30 Uhr. Das kann Schausteller, Hotelgärtner, Greenkeeper, Servicekräfte in der Außengastronomie sowie Beschäftigte in Freizeitparks betreffen.
Anerkannte Berufskrankheiten auf hohem Niveau
Unterschätzte Gefahr Hautkrebs
Wer von einem Hautkrebsrisiko besonders betroffen ist und Infos zur Berufskrankheiten-Anerkennung gibt es in AKZENTE zum Nachlesen.