Häufige Hauterkrankungen der Füße
Häufige Hauterkrankungen an den Füßen sind:
- Fußekzeme
- Schuppenflechte – eine Sonderform äußert sich nur als Befall von Händen und Füßen.
- Infektiöse Erkrankungen wie Fußpilz, Viruswarzen oder durch Bakterien.
Wichtig ist, die Hautprobleme an den Füßen bei der Hautärztin bzw. beim Hautarzt anzusprechen. Denn sie müssen konsequent und – genauso wie an den Händen entsprechend den gültigen Leitlinien – behandelt werden.
Berufliche Risikofaktoren für Hautprobleme an den Füßen
Zu den Risikofaktoren für Hautprobleme an den Füßen, die berufsbedingt sind, gehören:
- Mehrstündiges Tragen von Berufs-, Sicherheitsschuhen oder Gummistiefeln
- Langes Stehen oder Laufen mit Anschwellen der Füße
- Durchfeuchtung von innen durch Schwitzen in flüssigkeitsdichten Schuhen oder von außen durch Kontakt zu Nässe und Feuchtigkeit (Reinigungsarbeiten, Regen)
- Ungeeignete Schuh- und Sockenmaterialien mit Schwitzen oder Scheuern oder nicht ausreichendem Schutz gegenüber Berufsstoffen
- Hühneraugen-, Blasen- und Hornhautbildung durch Reibung oder Druck von Stahlkappen, durch falsche Passform (vor allem bei Fußfehlbildungen) oder durch harte Materialien
- Kälte führt zu verminderter Durchblutung mit trockener und rissiger Haut, Wärme führt zu vermehrtem Schwitzen
Der Flyer "Fußgesund im Betrieb" informiert u. a. darüber, was Sie bei Hautveränderungen an den Füßen tun sollten.
Tipp: Nutzen Sie die Präsentation „Fußgesund im Beruf: Hautprobleme an den Füßen“, um Ihre Beschäftigten für das Thema zu sensibilisieren.