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Mann in Verpackungshalle setzt Kartons um

Ergonomie

Arbeitsplätze in der Nahrungsmittelherstellung ergonomisch gestalten

Senkung der Rückenbelastung bei Palettierarbeiten

Auch wenn in der Nahrungsmittelproduktion eine Vielzahl von (Spezial-)Maschinen zum Einsatz kommen, werden dennoch viele Arbeitsschritte von Hand ausgeführt. Dazu gehören z. B. das Zugeben von Zutaten, das Füllen von Magazinen, das Einpacken von Ware und das De-/Palettieren.

Für die nachfolgend aufgeführten Arbeitsplätze finden Sie ergonomische Gestaltungsmaßnahmen, um Belastungen bei der Arbeit zu verringern.

Wählen Sie einen Arbeitsbereich/Arbeitsplatz:

Rückenkampagne

Belastungen

Beim Handpalettieren heben und tragen die Beschäftigten an einem Arbeitstag sehr viele Produkte. Häufiges Heben, Halten und Tragen von Lasten in ungünstigen Körperhaltungen erhöht das Risiko von Muskel-Skelett-Erkrankungen und auch von Verletzungen.
 

Belastungen reduzieren
 

  • Wählen Sie eine ergonomische Höhe des Ein- oder Auslaufbandes. Die Beschäftigten sollen das Produkt etwa 10 bis 15 cm unter Ellenbogenhöhe greifen können. Berücksichtigen Sie bei der Festlegung der Bandhöhe auch die Höhe der Produkte. Bei hohen Kartons kann auch eine Bandhöhe von 60 cm günstig sein. Wünschenswert sind höhenverstellbare Bänder. Bänder können auch geneigt aufgestellt werden, so dass Beschäftigte sich an den Bereich mit der für sie günstigen Höhe stellen können.

  • Installieren Sie eine im Boden versenkbare Palettierhilfe (siehe Bild oben). Dadurch können die Beschäftigten die Produkte durchgehend auf einer ergonomischen Höhe von ca. 10 bis 15 cm unter Ellenbogenhöhe absetzen. Tiefes Beugen sowie Heben über Schulterhöhe entfallen (siehe Technische Hilfsmittel).

  • Setzen Sie einen Scherenhubtisch ein. Ist der Einsatz einer im Boden versenkbaren Palettierhilfe nicht möglich, setzen Sie einen Scherenhubtisch ein. Dadurch wird tiefes Beugen beim Palettieren der unteren Palettenlagen vermieden. Mit größeren Hubwagen können auch Stikkenwagen o. ä. angehoben werden. Das ermöglicht es, Bleche oder Produkte ergonomisch aus den oder in die unteren Lagen zu heben.

  • Verringern Sie die Palettenstapelhöhe. Ist der Einsatz einer im Boden versenkbaren Palettierhilfe nicht möglich, verringern Sie die maximale Palettenstapelhöhe.

  • Verringern Sie Trageentfernung und Rumpfdrehung. Ordnen Sie die Palette so nah am Auslaufband an, dass weite Entfernungen und Rumpfdrehungen beim Umsetzen möglichst vermieden werden. Die Beschäftigten sollten die Möglichkeit haben, die Drehung über die linke oder die rechte Seite durchzuführen (z. B. abwechselnd mit jeder Palette). Wird eine höhenanpassbare Palettierhilfe eingesetzt, kann die Last ggf. direkt vom Band auf die Palette herübergezogen werden.

  • Verwenden Sie Hebehilfen. Vor allem für das Heben schwerer oder unhandlicher Produkte sollten Hebehilfen eingesetzt werden. Möglich sind unter anderem elektrische Hebehilfen oder Vakuumlifter. Unter Umständen lassen sich durch angepasste Hebehilfen auch mehrere Produkte gleichzeitig palettieren (siehe Kombinationslösungen ins Technische Hilfsmittel).

  • Achten Sie auf die Anzahl von Hebevorgängen pro Person. Setzen Sie in Zeiten von Spitzenlasten zusätzliche Beschäftigte an der Handpalettierung ein, um die Anzahl von Hebevorgängen je Person auf einem vertretbaren Niveau zu halten.

  • Verwenden Sie Handschuhe mit für die Tätigkeit passenden Greif-, Schutz-, und Verschleißeigenschaften. Dadurch ist weniger Kraft zum Greifen nötig.

Praxisbeispiel:
Beim Kommissionieren von Paletten kann das Umsetzen einzelner Kartons von Hand durch Einsatz einer rollbaren Schiebevorrichtung, vermieden werden.

Mühle

Belastungen

An Sackaufgaben werden an einem Arbeitstag oft viele Säcke eingefüllt. Häufiges Heben, Halten und Tragen von schweren Lasten, vor allem in ungünstigen Körperhaltungen erhöht das Risiko von Muskel-Skelett-Erkrankungen und auch Verletzungen.


Belastungen reduzieren

  • Wählen Sie eine ergonomische Höhe für die Sackaufgabe. Die Beschäftigten sollen die Säcke auf einer für sie ergonomischen Höhe von etwa 10 bis 15 cm unter Ellenbogenhöhe einfüllen können. Setzen Sie dazu die Höhe der Sackaufgabe auf ca. 85 bis 110 cm, je nach Körpergröße und Körperhaltung beim Einfüllen. Gegebenenfalls ist hierfür die Podesthöhe anzupassen.

  • Setzen Sie einen Scherenhubtisch ein. Die Vorratspalette mit Säcken sollte auf einer höhenverstellbaren Einrichtung (z. B. Scherenhubtisch) stehen. Dadurch können die Beschäftigten die Säcke durchgehend auf einer ergonomischen Höhe von circa 10 bis 15 cm unter Ellenbogenhöhe greifen.

  • Verringern Sie die Trageentfernung. Ordnen Sie die Vorratspalette so nah an der Sackaufgabe an, dass Beschäftigte sich zum Erreichen der hinten liegenden Säcke möglichst wenig vorbeugen müssen. Gegebenenfalls ist es möglich, dass die Säcke nur noch herübergezogen werden müssen.

  • Bringen Sie an der Sackaufgabe eine Ablagemöglichkeit an. Dadurch können die Beschäftigten die Säcke beim Öffnen und Ausleeren aufsetzen. Das entlastet Arme und Rücken.

  • Verwenden Sie Hebehilfen. Vor allem für das häufige Heben von schweren Säcken sollten Hebehilfen eingesetzt werden. Möglich sind u. a. elektrische Hebehilfen oder Vakuumlifter.

  • Sorgen Sie für ausreichend Bewegungsfläche. Es ist zu vermeiden, dass für Heben, Tragen oder Ausleeren der Säcke Zwangshaltungen nötig sind.

  • Bringen Sie auf angepasster Höhe einen Abfallbehälter neben der Sackaufgabe an. Dadurch entfällt etwaiges Verdrehen oder Beugen des Oberkörpers zum Entsorgen der leeren Säcke.

  • Verwenden Sie Handschuhe mit für die Tätigkeit passenden Greif-, Schutz-, und Verschleißeigenschaften. Dadurch ist weniger Kraft zum Greifen nötig.

Alternativ:

  • Stellen Sie bei großen Mengen auf automatische Befüllung aus Silos oder Big Bags um.

  • Beschaffen Sie bei kleinen Mengen leichtere Gebinde. Dadurch sinkt die Belastung für Arme und Rücken.

Siehe auch 

Belastungen

An Bunkern werden an einem Arbeitstag teils häufig Kisten mit Rohstoffen oder Kartons mit Produktverpackungen wie Plastikflaschen eingefüllt. Häufiges Heben, Halten und Tragen von schweren Lasten, vor allem in ungünstigen Körperhaltungen erhöht das Risiko von Muskel-Skelett-Erkrankungen und auch Verletzungen.
 

Belastungen reduzieren

  • Wählen Sie eine ergonomische Höhe für die Bunkeröffnung. Die Beschäftigten sollen die Behälter wie Kisten und Kartons auf einer für sie ergonomischen Höhe von etwa 10 bis 15 cm unter Ellenbogenhöhe einfüllen können. Setzen Sie dazu die Höhe der Bunkeröffnung auf cirka 85 bis 110 cm, je nach Körpergröße. Gegebenenfalls ist hierfür die Podesthöhe anzupassen.

  • Bringen Sie gegebenenfalls eine Auflagemöglichkeit an der Bunkeröffnung an. Dadurch können die Beschäftigten die Kisten und Kartons beim Öffnen und Ausleeren aufsetzen. Das entlastet Arme und Rücken.

  • Setzen Sie eine gegebenenfalls im Boden versenkbare Palettierhilfe ein. Die Vorratspalette sollte auf einer höhenverstellbaren Einrichtung (z. B. Scherenhubtisch) stehen. Dadurch können die Beschäftigten Behälter durchgehend auf einer ergonomischen Höhe von ca. 10 bis 15 cm unter Ellenbogenhöhe greifen.

  • Vermeiden Sie Heben über Schulterhöhe. Sofern eine in den Boden absenkbare Palettierhilfe nicht vorhanden ist, verringern Sie die maximale Palettenstapelhöhe, um ein Greifen und Heben über Schulterhöhe zu vermeiden.

  • Vermeiden Sie Rumpfdrehungen mit Last. Hierfür z. B. die Palette näher oder seitlich an den Bunker positionieren. Der Beschäftigte sollte jedoch weiterhin die Möglichkeit haben, die Drehung über die linke oder rechte Seite durchzuführen (z. B. abwechselnd mit jeder Palette).

  • Vermeiden Sie Hebevorgänge wenn möglich. Das Heben der Last kann ganz vermieden werden, wenn höhenanpassbare Palette und Bunker so angeordnet werden, dass es reicht, die Lasten nur noch herüberzuziehen und auszukippen.

  • Verwenden Sie Hebehilfen. Vor allem für das Heben schwerer Behälter sollten Hebehilfen eingesetzt werden. Möglich sind u. a. elektrische Hebehilfen oder Vakuumlifter.

  • Verbessern Sie die Greif- und Tragebedingungen der Behälter. Wählen Sie Kartons mit Greiflöchern. Verschmutzungen oder scharfe Kanten sind zu vermeiden, um ein körpernahes Tragen zu ermöglichen.

  • Sorgen Sie für ausreichend Bewegungsfläche, um Zwangshaltungen beim Heben, Tragen oder Ausleeren von Behältern zu vermeiden.

  • Sorgen Sie für ausreichend Platz und Belastungsfähigkeit. Wenn Transportmittel und -wege ausreichend belastbar und breit sind, um große oder schwere Ladungen wie Paletten zu transportieren, muss nicht zusätzlich auf kleinere Transportmittel umpalettiert werden. Das spart Zusatzaufwand.

  • Verwenden Sie Handschuhe mit für die Tätigkeit passenden Greif-, Schutz-, und Verschleißeigenschaften. Dadurch ist weniger Kraft zum Greifen nötig.

Alternativ:

  • Stellen Sie bei großen Mengen auf automatische Befüllung aus Silos oder Big-Bags um.

  • Beschaffen Sie bei kleinen Mengen leichtere Gebinde. Dadurch sinkt die Belastung für Arme und Rücken.

Wagen mit Packstoff kann individuell auf die jeweilige Größe der Mitarbeiterin eingestellt werden

Belastungen

An vielen (Verpackungs-)Maschinen werden regelmäßig Zuschnitte zugeführt. Dazu müssen die Beschäftigten Zuschnitte teils unter tiefem Beugen greifen und/oder über Schulterhöhe einlegen.
 

Belastungen reduzieren
 

  • Das Greifen der Zuschnitte vom Vorratsstapel und das Einlegen in das Magazin sollte auf etwa 10 bis 15 cm unter Ellenbogenhöhe möglich sein.

  • Passen Sie die Höhe des Zuschnittstapels an:

  • Durch eine höhenverstellbare und im Boden versenkbare Palettierhilfe oder

  • einen Scherenhubtisch, um tiefes Beugen zu vermeiden und/oder

  • Begrenzen der Höhe des Zuschnittstapels z. B. durch Teilen des Stapels

  • Passen Sie die Höhe des Magazins an z. B. mit einem Podest. Berücksichtigen Sie die Greifhöhe an den Zuschnitten.

  • Vermeiden Sie tiefes Vorbeugen beim Einlegen von Zuschnitten. Passen Sie dazu das Magazin an oder legen sie Zuschnitte häufiger ein.

  • Achten Sie beim Neukauf einer Maschine auf eine ergonomische Magazinhöhe.

  • Platzieren Sie die Zuschnittstapel möglichst nah am Magazin. Dies spart Tragewege ein.

Konfektionierung von Nudeltüten

Belastungen

Beim Verpacken von Produkten per Hand fallen manuelle Tätigkeiten mit sehr hohen Wiederholzahlen an z. B. das Auffalten von Kartons sowie das Greifen und Umsetzen von Produkten. Die Tätigkeiten werden überwiegend im Stehen sowie unter Umständen in gebeugter Körperhaltung durchgeführt.
 

Belastungen reduzieren

  • Vermeiden Sie Arbeiten in gebeugter Haltung.

  • Die Beschäftigten sollen Produkte und Kartons auf einer Höhe von etwa 10 bis 15 cm unter Ellenbogenhöhe greifen und absetzen können. Wenn möglich, sollten Arbeitsflächen und Bänder höhenverstellbar sein. Ist die Höhe von Bändern oder Arbeitstischen fest vorgegeben, kann die Höhe durch höhenverstellbare Podeste an den jeweiligen Bedarf der Beschäftigten angepasst werden (siehe Steharbeit).

  • Zwischen Auslaufband und Oberkante des Kartons oder Ähnliches sollte ein möglichst geringer Höhenunterschied sein. Hohe Kartons müssen gegebenenfalls tiefer gestellt werden.

  • Produkte sollen nicht weiter als 30 cm vom Körper entfernt gegriffen werden. Möglichkeiten hierfür sind: Einsatz schmaler Auslaufbänder, eine einstellbare Begrenzung auf dem Band, die die Produkte in die Nähe der Beschäftigten lenkt. Bei breiten Bändern eine zweite Person auf der anderen Seite des Bandes einsetzen.

  • Das Auslaufband und die Arbeitsfläche müssen mit genügend Fuß- und Beinraum ausgeführt sein (siehe Stehen und Sitzen – Arbeitshöhe). Fußraum mindestens 15 cm, Beinraum mindestens 8 cm.

  • Die Umsetzstrecke sollte möglichst kurz sein. Werden Produkte mit 2 Händen umgesetzt, sollte die Umsetzstrecke kleiner als 80 cm, wenn möglich sogar kleiner als 50 cm sein.

  • Vermeiden Sie Hebevorgänge wenn möglich. Müssen Produkte nur in flache Trays gesetzt werden, gestalten Sie die Arbeitstische, Ein- und Auslaufbänder mit möglichst wenigen Lücken oder Absätzen. So müssen die Produkte nur einmal hochgehoben werden und befüllte Kartons können ohne Heben weitergeschoben werden.

  • Sorgen Sie für ausreichende Arbeits- und Abstellflächen auf ergonomischer Höhe. Das ermöglicht effizientes Arbeiten und vermeidet unnötige Belastungen aufgrund häufigen Umräumens.

  • Verringern Sie die Anzahl benötigter Handgriffe. Setzen Sie dazu z. B. Schnellfalt-Kartons oder -Trays ein.

  • Setzen Sie Stehhilfen ein. Stehhilfen entlasten die Beine und schonen den Rücken. Der Beinfreiraum muss dafür ausreichend sein (siehe Stehhilfen).

  • Sorgen Sie für einen für Steharbeit geeigneten Boden. Der Boden sollte stoßgedämpft und elastisch sein. Hierfür können auch Arbeitsplatzmatten eingesetzt werden.

  • Sorgen Sie für ausreichend Bewegungsfläche. Das vermeidet Arbeiten in Zwangshaltung. Spätestens beim Umstellen von Geräten oder bei anstehenden Umbaumaßnahmen sollte dies berücksichtigt werden. (siehe Raumabmessungen)

Mitarbeiter steht an einem Bildschirm in einer Abfüllhalle

Belastungen
 

An Bildschirmarbeitsplätzen in der Produktion werden Schreib-, Lese-, Eingabe- und Prüf-tätigkeiten erledigt. Auch wenn diese Tätigkeiten oft nicht lange dauern, kann Arbeiten in ungünstigen Körperhaltungen, vor allem in Zwangshaltung, zu Muskel-Skelett-Erkrankungen führen und die Fehlerquote vergrößern.
 

Belastungen reduzieren

  • Positionieren Sie Bildschirmarbeitsplätze so, dass die Beschäftigten nicht durch andere Tätigkeiten beeinträchtigt werden. Störungen durch Waren- oder Durchgangsverkehr oder angrenzende Arbeitsplätze sind zu vermeiden.

  • Stellen Sie eine für die Arbeitsaufgabe ausreichend große Arbeitsfläche sicher. Monitor, Tastatur und Maus müssen flexibel und ergonomisch positioniert werden können. Für gegebenenfalls durchzuführende Schreibe- und Lesetätigkeiten muss genügend Platz für zur Verfügung stehen.

  • Stellen Sie sicher, dass eine genügend große Handauflagefläche vorhanden ist. Eine Auflagefläche von 10 bis 15 cm vor Maus und Tastatur entlastet Schultern und Rücken.

  • Setzen Sie einen höhenverstellbaren Arbeitstisch ein. So wird auch für kurzzeitige Tätigkeiten am Bildschirmarbeitsplatz eine gesunde Körperhaltung ermöglicht – auch beim Stehen.

  • Sehen Sie am Bildschirmarbeitsplatz genügend Arbeitsraum vor. Dies ermöglicht es den Beschäftigten, unterschiedliche Sitz- und Körperhaltungen einzunehmen. Achten Sie auch auf ausreichenden Beinraum.

  • Setzen Sie ergonomische, höhenverstellbare Stühle oder Stehhilfen ein. Diese entlasten die Beine und schonen den Rücken.

  • Sorgen Sie für eine ausreichende Beleuchtungsstärke, hier mindestens 500 Lux. In der ASR A3.4 Beleuchtung sind für viele Arbeitsbereiche Mindestanforderungen angegeben.

  • Sorgen Sie für ein angenehmes Raumklima. Zugluft ist zu vermeiden.

  • Vermeiden Sie Belastungen durch Lärm. Auch bei Einhaltung der Grenzwerte (siehe ASR A3.7 Lärm) beeinträchtigt Lärm die Konzentration.

Mehr Infos enthält die Broschüre der BAuA: 

 

 

Inhaltsverzeichnis

TIPP: Ausgleichsübungen an Produktionsarbeitsplätzen

Siehe auch: Orientierungshilfe zur Gestaltung eines Maschinenarbeitsplatzes

Geschäftsbereich Prävention

0621 4456 - 3517

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